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PC & Sicherheit

Zugang, Verschlüsselung, Werkzeuge: die Themen, bei denen es sich lohnt, einmal richtig hinzusehen, statt später aufzuräumen.

Zuletzt geprüft am 13.8.2026 · 4 Minuten Lesezeit

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Ebenen: Zugang, Daten, Bezug
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Downloads – wir stellen keine bereit

Rechnersicherheit im Alltag zerfällt in drei Ebenen, die häufig durcheinandergehen. Sie lösen unterschiedliche Probleme, und keine ersetzt eine andere.

Die drei Ebenen

  1. Zugang. Wer darf sich anmelden, und was passiert, wenn Sie den Platz verlassen? Hier greifen Anmeldeverfahren, Bildschirmsperre und Sicherheitsschlüssel.
  2. Daten. Was passiert, wenn das Gerät oder ein Datenträger in fremde Hände gerät? Dafür ist Verschlüsselung zuständig, und zwar nur dafür.
  3. Bezug. Woher kommt die Software, die Sie installieren? Der häufigste Weg für Schadsoftware auf einen gepflegten Rechner ist ein Download aus der falschen Quelle.

Merksatz: Eine Bildschirmsperre schützt gegen den neugierigen Blick im Büro. Gegen jemanden, der die Platte ausbaut, hilft nur Verschlüsselung. Beides gehört zusammen, keines ersetzt das andere.

Womit anfangen

Wenn Sie an einem Nachmittag die größte Wirkung erzielen wollen, ist das die Reihenfolge:

  • Automatische Bildschirmsperre einschalten und den Zeitraum realistisch setzen.
  • Getrennte Benutzerkonten anlegen und im Alltag ein Standardkonto verwenden.
  • Laufwerksverschlüsselung aktivieren und den Wiederherstellungsschlüssel an einem anderen Ort sichern.
  • Passwort-Manager einrichten und zuerst das E-Mail-Konto umstellen.
  • Zwei Sicherheitsschlüssel beschaffen und beim Postfach hinterlegen.

Zur Domain-Historie: Unter dieser Adresse wurde früher Software für Windows angeboten, unter anderem StickSecurity. Zwischen dem heutigen Betreiber und dem früheren Anbieter besteht keine Verbindung. Wir stellen keine Downloads bereit und vertreiben keine der beschriebenen Programme. Was aus der Software geworden ist, ordnet der Beitrag StickSecurity ein.

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